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Unser Lied


Zum Zunftabend 1981 überraschte Werner Göpfert aus Ihringen die Gündlinger mit einem Welschkorneber-Lied, zu dem er den Text geschrieben und die Melodie beigesteuert hatte und das nun im Arrangement von Herrn Ludwig Laberer der Zunft zur Verfügung gestellt wurde.


Das Welschkorneber-Lied


Schaust du vom Berg ins Land hinaus,

fällt dir ein Fleckchen Erde auf,

wo schon seit alter Väter Zeit

der allerschönste Mais gedeiht.

Darum das weiß doch jedes Kind,

Gündlinger Welschkorneber sind,

dass dies ein würdiger Name war,

ist für die Narrenzunft klar.




Refrain:


Welschkorn-Eber,

Gündlinger Narren sind lustig und froh,

Welschkorn-Eber,

wissen was kommen muss, kommt sowieso,

Welschkorn-Eber,

tun was ihnen gefällt,

Welschkorn-Eber,

passen auf unsere Welt.




Im Sommer, wenn das Welschkorn blüht,

d´Gündlinger man sehr fleißig sieht,

sie hocken Tag und Nacht im Feld

und denken nur ans Welschkorngeld.

Maisfähnle raus mit flinker Hand,

sonst wird das Saatmais aberkannt,

doch ist das Wetter gut und klar,

erhofft man ein fruchtbares Jahr.




Refrain:


...............




Hat man das Welschkorn dann daheim,

lädt uns die Zunft zur Sitzung ein.

Man schwätzt von Fasnet bis in d´Nacht,

von dem was der und seller macht,

prostet sich zu, dass d´Fasnet g´lingt,

dass sie viel Freud und Narre bringt,

und dass sie blühet Johr für Johr,

drum singen alle jetzt im Chor.




Refrain:


...............