Veranstaltungen

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Das Michaelifest

Unsere erste Veranstaltung war eine weltliche Rahmenveranstaltung des Gündlinger Kirchenpatroziniums St. Michael am 27. September 1979, die somit wieder aktiviert wurde. Dieses Fest wurde bis zum heutigen Tag beibehalten und hat sich von einem kleinen Hock mit Zwiebelkuchen und neuem Wein zwischenzeitlich zur zweitgrößten Veranstaltung in Gündlingen entwickelt.

Die Zunftabende

Der erste Zunftabend war auf den 26. Januar 1980 festgelegt worden. Da alle Karten schon kurz nach Beginn des Vorverkaufes ausverkauft waren, beschloss man, den Zunftabend eine Woche später zu wiederholen.

Die beiden Zunftabende finden bis heute alljährlich, jeweils drei, bzw. zwei Wochen vor Fasnacht statt. Ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm erfreut jeweils nicht nur die Gündlinger Bevölkerung sondern auch viele auswärtige Gäste.

Die Fasnacht

Die eigentliche Fasnacht beginnt am schmutzige Dunschdig mit dem Schließen des Kindergartens und der Schule. Am Nachmittag ist in der Malteserhalle Kinderfasnacht, am Abend zieht dann der Hemdglunker-Umzug durch das Dorf. Vor dem Rathaus wird der Narrenbaum gestellt. Der Ortsvorsteher und der Ortschaftsrat werden entmachtet, nun haben die Narren das Sagen. Die Gaststätten werden umgetauft und man schnurrt durch die Lokale und Straußwirtschaften.

Der Haupttag der Gündlinger Fasnacht ist der Fasnachtssonntag mit dem Umzug der Gündlinger Vereine und Gruppen und anschließendem Ausklang in der Malteserhalle und in den Lokalen.

Am Fasnachtsdienstag beginnt bereits am Vormittag der Eberschoppen. Die Fasnacht endet mit dem Trauerzug durch das Dorf und der Verbrennung der Strohpuppe um 22.00 Uhr bei der Malteserhalle. Seit einigen Jahren wird vor dem Trauerzug eine närrische Ortschaftsratsitzung abgehalten, die sich inzwischen sehr großer Beliebtheit erfreut.

Gündlinger Welschkorneber e.V.